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Gitter
| Fresnelbeugung | Zeiger
| Photon am Doppelspalt
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Fresnel-Beugung
am Einzelspalt
Beleuchtet man einen Spalt
nicht mit parallelem Licht (Fraunhofer) sondern mit einer punktförmigen
Quelle (Fresnel), so erhält man nicht die gewohnte Intensitätsverteilung
mit einem zentralen Maximum.
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Die nebenstehende Animation
zeigt die Berechnung der Intensitätsverteilung mit einer Cornu-Spirale
(Vielstrahlinterferenz). Dabei entspricht die Intensität der Resultierenden
aller Amplituden (geradliniges Verbindungsstück). Mit dem Quicktime-Movie
(unten) können Sie die Animation interaktiv steuern.
(Im Dezember 2000)
Movie (Windows Media Player)
224KB
Movie (Quicktime) 130KB
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| Und wie funktioniert das
nun genau?
Von der Quelle laufen die Strahlen
zum Spalt und vom Spalt laufen sie zum Schirm. Wenn man die resultierende
Intensität an verschiedenen Orten des Schirms wissen will, muss
man nur alle Amplituden aller Strahlen zusammenzählen.
Movie (Windows Media Player)
330KB
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| Der größte Beitrag zur resultierenden
Amplitude kommt von Lichtwegen in der Nähe der geradlinigen Verbindung
von Quelle und Interferenzpunkt. Für größere Umwege oszilliert die
Phase der Partialwellen so stark (in der Animation bei x = 10 so schnell),
dass sich ihre Beiträge im Ergebnis herausmitteln.
Movie (Windows Media Player)
260KB
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Gitter
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