| Die Geschichte des Blues | ||||||||||
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| Der Blues entstand im 18. Jahrhundert auf den
Feldern, in Plantagen, in den Bergwerken, beim
Eisenbahnbau, einfach an allen Orten an denen Sklaven
arbeiten mußten. Besonders in den USA. Dort auf den
Baumwollplantagen, sangen die Sklaven zu den
gleichförmigen Rhythmen der Bewegung um Unfälle zu
vermeiden, aber auch zum Zeitvertreib und um ihre
monotone Arbeit leichter zu ertragen. In ihren Gesängen ging es immer um das Leid in ihrem ungerechten Leben. Besonders an diesesn Liedern war,daß sie immer ohne jegliche Anklage, kommentarlos und direkt, eine Art Situatonswiedrgabe. In ihren Liedern und Gesängen hofften sie auf eine Zeit in der sie der Unterdrücken nichtmehr ausgeliefert sein würden. Um 1850 wurde die Sklaverei nach und nach abgeschafft, aber dennoch wurden sie lange nach ihrer Emanzipation unterdrückt und mißbraucht.Ende des 19.Jahrhunderts begann sich der Blues in Shows, Varietés und Bars auszubreiten. Um 1920 wurden die ersten Lieder von schwarzen Bluessängern auf Schallplatte aufgenommen. Damit fing die Kommerzialisierung der Blues Musik an. Nach einer kurzen Anlaufzeit lösten diese Platten einen richtigen Blues-Boom aus der in den Jahren 1927-1929 in Chicago seinen ersten Höhepunkt fand. Zu beginn waren die Hauptabnehmer der schwarzen Blues-Music vorwiegend die schwarze Bevölkerung der USA, während dei weiße Bevölkerung zu dieser Zeit eher noch keinen rechten Bezug zum Blues fand.Man fing an die schwarze Blues-Music "Race-Mucic" zu nennen. Es gab einen regelrechten Kleinkrieg zwischen der weißenCountry-Music und der schwarzen Blues-Music.Um vorwegzugreifen konnten sich die Weißen erst durch Chuck Berry richtig mit der "Schwarzen Musik" anfreunden. Mit der Weltwirtschaftskrise von 1929 kam auch der Blues in ein Tief, das nicht vor 1933 zu Ende ging. Nach der Weltwirtschaftskrise war nicht mehr der ursprünglich ländliche Blues gefragt wie ihn Howling Wolf oder Sunnyland Slim spielten. Die Zeit der Musiker, die Gitarre spieltn und dazu selber sangen, war vorbei. Der Blues veränderte sich zu einer überregional hörbaren Musik, die nicht mehr von jedem beliebigen Sänger eingespielt werden konnte. Singende Gruppierungen wie die Platters und das Golden Gate Quartet kamen auf den Plan. Doch nahm der Blues, wie finde, wieder eine gute Wende. In Chicago entstand ein neuer Höhepunkt des Blues durch Musiker wie John Lee Hooker. Bis heute nimmt der Blues seinen lauf unbeeindruckt von irgendwelcher anderen populären Musik. Den er weiß, und alle die ihn spielen, das der Blues die Wiege von fast aller Musik war die nach ihm folgte. Sei es jetzt frühe Rock´n Roll Music, Heavy Metal oder Rap. Sogar heute hat der Blues noch so viel Einfluß das immer wieder neue Bluesands entstehen. Wie Bluestraveller, Johnny Lang, Keb`Mo oder Little Axe die den Blues sogar mit Danceelementen zu verbinden wußten. |
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